Weißenfelser Bündnis für Toleranz - gegen Rechtsextremismus und jede Gewalt

  • Unterstüzen Sie unsere Aktionen für mehr Toleranz und Respekt!

  • Gemeinsam ein Statement gegen ewig Gestrige und rechte Gewalt!

  • Rechtsextremismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

  • Wer sich nicht ausdrücken kann, droht mit der Faust.

  • Gleichgültigkeit ist die mildeste Form der Intoleranz.

Das Bündnis ist ein loser Zusammenschluss verschiedener Akteure aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung sowie Vereinen und Kirchen. Es hat das Ziel, Rechtsextremismus in Weißenfels und dessen Umland die Stirn zu bieten und seine Stadt sensibler für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit zu machen.

RESOLUTION

Die Demokratie ist Grundlage unserer politischen und gesellschaftlichen Ordnung. Toleranz gegenüber Menschen und Meinungen ist ein wesentliches Merkmal unserer Demokratie. Extremismen, Ideologien und Aktionen, die sich gegen grundlegende Werte und Verfahrensregeln unserer Gesellschaft richten, müssen abgewehrt werden.

Zur Abwehr extremistischer Gefahren braucht die Demokratie das demokratische und entschlossene Engagement der Bürgerinnen und Bürger.
Unser Ziel ist es,

demokratische Überzeugungen zu fördern,
jede Form von Gewalt, Diskriminierung, Intoleranz und Extremismus zu ächten und vorzubeugen,
den Dialog der Kulturen zu stärken und die Rechte von Minderheiten zu sichern
Diesen Aufgaben stellt sich das Weißenfelser "Bündnis für Toleranz - gegen Rechtsextremismus und jede Gewalt". Durch das Zusammenführen und den Austausch bestehender Aktivitäten und die Unterstützung des regionalen Engagements für Demokratie und Toleranz will das Bündnis:
von engagierten Personen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und demokratischen Parteien getragen werden,
alle gesellschaftlich relevanten Kräfte, die sich für Demokratie und Toleranz in der Stadt und Region Weißenfels einsetzen, bündeln,
bestehende zivilgesellschaftliche Initiativen gegen Extremismus und Gewalt unterstützen und damit breit in die Gesellschaft hinein wirken.
Vor diesem Hintergrund rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände und Institutionen unserer Stadt Weißenfels und unseres Landkreises auf, sich in ihrem Umfeld für diese Ziele aktiv einzusetzen und im "Bündnis für Toleranz - gegen Rechtsextremismus und jede Gewalt" als gleichberechtigte Partner unter der Schirmherrschaft der Stadt zu engagieren.

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ÜBER UNS

Anlässlich der Häufung von rechtsextremen Veranstaltungen im Jahr 2005, darunter (zum Teil nicht genehmigte) Demonstrationen, ungewünschte Teilnahme an Kundgebungen sowie eine Wahlkampfveranstaltung der NPD im Weißenfelser Kulturhaus, entwickelte sich ein breites Bündnis, welches sich der rechtsextremen Tendenzen in unserer Stadt entgegen stellen will.

Der damalige Oberbürgermeister Manfred Rauner lud daher im Januar 2006 alle aktiven Gegner nazistischer Bestrebungen in das Rathaus ein, um gemeinsame Vorhaben in ordentliche Bahnen zu lenken und diese zu koordinieren.

Entstanden war zunächst der am 02. September 2006 stattgefundene Aktionstag "Alle gegen Rechts und jede Gewalt", welcher an der Weißenfelser Stadthalle durchgeführt wurde. Hieran beteiligten sich über 10 Weißenfelser Vereine, Initiativen, Parteien und Kirchen, welche durch über 15 verschiedene externe Angebote ergänzt wurden. Ein buntes Nachmittagsprogramm für Jung und Alt, gefolgt von einem kulturellen Bühnenprogramm für das vorwiegend jugendliche Publikum war das Ergebnis.

Im Jahr 2007 legte das mittlerweile offiziell gegründete Weißenfelser Bündnis für Toleranz - gegen Rechtsextemismus und jede Gewalt mehr Wert auf viele einzelne weit gestreute Angebote, als auf lediglich eine gemeinsame Veranstaltung. So führten die über 15 aktiven Mitglieder des Bündnisses zahlreiche Projekte durch, wobei sie auf gegenseitige Unterstützung zurückgreifen konnten.

Neben diesen etwa 15 - 20 Aktiven haben ca. 50 weitere Weißenfelser Institutionen und Personen ihre Unterstützung und die Zustimmung zur Resolution des Bündnisses bekannt. Diese werden einmal jährlich über die im Vorjahr geleistete Arbeit als auch über die bevorstehenden Aktivitäten informiert.

Mit einer solchen Beratung unter etwa 50 Personen startete das Bündnis für Toleranz - gegen Rechtsextremismus und jede Gewalt in das Jahr 2008. Noch mehr, noch buntere, noch effektivere Angebote in diesem Jahr waren das Ziel, das sich das Bündnis gesetzt hat. Darüber und über die Arbeit im vergangenen Jahr wurden alle Anwesenden am 28. Januar im Rathaus informiert.

Neben diesen führte das Bündnis für Toleranz eine weitere gemeinsame Veranstaltung, den Tag der Demokratie am 13. September auf der Schlossterrasse durch.

Seit dem 28.01.08 verfügt das Bündnis für Toleranz - gegen Rechtsextremismus und jede Gewalt über ein offizielles Logo. Die Gestaltung dessen wurde zuvor im Jahr 2007 öffentlich ausgeschrieben. Aus mehr als 50 Einsendungen mussten die Bündnismitglieder auswählen und kürten bei der letzten Zusammenkunft den Entwurf von Jan Schepanski zum "Sieger".

Die ersten drei Plätze wurden am 21.02.2008 durch den Oberbürgermeister der Stadt Weißenfels, Herrn Rauner, mit freundlicher Unterstützung des Stadtmarketingvereins prämiert. Dem Sieger gingen 150,00 Euro, dem Zweit- und Drittplatzierten jeweils 75,00 Euro zu. Nach einem ersten Wahlgang am 11. April 2008 wählten die Weißenfelser in einer Stichwahl am 18. Mai 2008 einen neuen Oberbürgermeister. Hier setzte sich Herr Robby Risch gegen den damaligen Amtsinhaber Manfred Rauner durch. Herr Risch setzt seit dem die gute Zusammenarbeit zwischen Bündnis und Stadtverwaltung fort.

Die Arbeit im Jahr 2009 orientiert sich an dem Gesamtkonzept aus dem Vorjahr: Wieder steuern die einzelnen Aktiven Veranstaltungen zum Bündnis bei, der Tag der Demokratie geht diesjährig am 12. September in seine zweite Auflage. Dieser wird wieder auf der Schlossterrasse in Weißenfels stattfinden. Alle Veranstaltungen werden in einem gemeinsamen Flyer beworben.

Zu den (finanziellen) Unterstützern des Bündnisses gehören unter anderem die Stadt Weißenfels, der Stadmarketingverein Weißenfels e.V., der WSD Weißenfelser Wach- und Sicherheitsdienst und das Hotel "Jägerhof". Vielen Dank an diese!!!

VERANSTALTUNGEN

PUBLIKATIONEN

Eine Veröffentlichung der Innenministerien verschiedener Bundesländer names "Verfassungsfeind NPD. Dokumente eines Kampfes gegen die Demokratie" dokumentiert die Verfassungsfeindlichkeit der NPD. Zum Download klicken Sie bitte auf den Namen der Publikation.

Hier finden Sie eine Publikation der Konrad Adenauer Stiftung zur "'Neuen' NPD: Zwischen Systemfeindschaft und bürgerlicher Fassade", herausgegeben im Januar 2012. Sie beleuchtet die rechtsextreme Partei in ihrer Entwicklung seit den Anfangsjahren bis heute.


Drei Publikationen der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema Renaissance des Rechtsextremismus


Die Konrad-Adenauer-Stiftung beschftigt sich schon viele Jahre mit dem Thema Rechtsextremismus. Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl an Publikationen der Jahre 2004 bis 2011.
http://www.kas.de/wf/de/71.10737/?src=nl2011-11-10

Auf drei Studien zur Renaissance des rechtsextremistischen
Phnomens von Rudolf van Hüllen weisen wir besonders hin:

Modernisierter Rechtsextremismus
http://www.kas.de/wf/de/33.29494/?src=nl2011-11-10

Ideologie des modernisierten Rechtsextremismus
http://www.kas.de/wf/de/33.29493/?src=nl2011-11-10

Strategie und Taktik des modernisierten Rechtsextremismus
http://www.kas.de/wf/de/33.29495/?src=nl2011-11-10


Empfehlungen zum Umgang mit Rechtsextremismus im ländlichen Raum


Unter dem Titel "Gemeinsam handeln: Für Demokratie in unserem Gemeinwesen!" haben die Akademie für Sozialpädagogik und Sozialarbeit e.V. und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Rechtsextremismus im ländlichen Raum veröffentlicht. Sie stellen kein "Patentrezept" dar, informieren jedoch über Strategien, die bereits in einer Gemeinde erfolgreich waren und auch andernorts - nach Anpassung an die spezifischen Rahmenbedingungen und Problemlagen vor Ort - erprobt werden könnten. Die aus der Praxis in ländlichen Gemeinden abgeleiteten Empfehlungen geben denjenigen eine Hilfe, die sich vor Ort aktiv gegen Rechtsextremismus einsetzen.
Die 148 Seiten starke Broschüre steht zum kostenlosen Download hier bereit und ist auch im Schwerpunkt "Bekämpfung des Rechtsextremismus" hier verfügbar.
Sie bildet den Abschluss des Modellprojekts "Zivilgesellschaft stärken. Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus im strukturschwachen ländlichen Raum", an dem der DStGB mitgewirkt hat. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "kompetent. für Demokratie" von November 2008 bis Dezember 2010 gefördert.
Die nun vorliegende Handreichung richtet sich insbesondere an so genannte deutungsmächtige lokale Akteure, also Menschen, die in einer Gemeinde oder einer Region eine besondere Anerkennung genießen und/oder eine Schlüsselperson der Kommune darstellen (wie z.B. Bürgermeister/-innen, Vertreter/-innen der Kommunalverwaltung und -politik sowie Verantwortungsträger/- innen bei der Polizei, in der Kirche, von Vereinen und in der Jugendarbeit). Darüber hinaus sollen sich grundsätzlich alle Bürger/-innen in ländlichen Gemeinden als Zielgruppen angesprochen fühlen, die gegen Rechtsextremismus vor Ort aktiv werden wollen und sich informieren möchten, wie sie dabei vorgehen können.
Lokale Strategien zur Bekämpfung des Rechtsextremismus können mit Hilfe der Empfehlungen besser die demokratischen Potenziale vor Ort aktivieren und somit effektiver der bedrohlichen Entwicklung, die sich manchen Orts in massiven Einflussnahmeversuchen der rechtsextremen Szene zeigt, begegnen.


2010 bringt die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) die Studie "Die Mitte in der Krise - Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2010" heraus.
Sie knüpft an die bisherigen Studien der FES "Vom Rand zur Mitte" (2006) und "Bewegung in der Mitte" (2008) an, die anhand von Fragebögen rechtsextreme Einstellungen in Deutschland ermittelten.
Die aktuelle Studie untersucht die Entwicklung rechtsextremer Einstellungen im Zeitverlauf der Jahre 2002 - 2010 und bettet die Analyse in den gesellschaftspolitischen Kontext der Finanz- und Wirtschaftskrise ein.


"Die Mitte in der Krise - Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2010" finden Sie hier.


Mit der Entzauberung der Extremisten, vor allem denen des rechten Randes, befasst sich die Studie "Die Entzauberung der Extremisten? Erfolgsbedingungen der NPD im internationalen Vergleich", herausgegeben von der Konrad-Adenauer-Stiftung. Hier "stehen die Erfolgs- und Misserfolgsbedingungen der deutschen Rechtsaußenparteien auf dem Prüfstand. Erfolg begünstigende wie vereitelnde Rahmenbedingungen und Gelegenheitsstrukturen werden analysiert. Neben der Nachfrageseite ist die Angebotsseite, d.h. insbesondere die Stärken und Schwächen der NPD, zu berücksichtigen. Die Studie schließt mit einer kritischen Sichtung der Instrumente zur "Entzauberung" der Extremisten."

Die Studie finden Sie hier.


Ebenfalls von der Konrad-Adenauer-Stiftung herausgegeben, befasst sich eine andere Studie mit der Entwicklung, Ideologie, Organisation und Strategie der NPD. Diese Veröffentlichung mit dem Titel "Der ,zweite Frühling' der NPD, Entwicklung, Ideologie, Organisation und Strategie einer rechtsextremistischen Partei" finden Sie hier.


Broschüre gegen Rechtsextremismus. Mit einer neuen Broschüre unterstützt das Land die Kommunen im Kampf gegen Rechtsextremismus. Das Heft mit dem Titel "Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Sachsen-Anhalt" bietet umfangreiche Informationen über die Hilfe und Arbeit der Mobilen Beratungsteams und Opferberatungsstellen. Das Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus arbeitet seit 2007 in Sachsen-Anhalt und bietet praktische Hilfe und Unterstützung an. Die Fachleute, die sich auf die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit spezialisiert haben, kommen auf Anfrage direkt in die Kommunen und diskutieren mit Betroffenen und Zuständigen vor Ort gemeinsam, welche Möglichkeiten bestehen, um rechtsextreme Aktivitäten wirksam zurückzudrängen.


Die Broschüre ist über die Landeskoordinierungsstelle im Ministerium für Gesundheit und Soziales sowie über den Verein Miteinander e.V., das Projekt GegenPart und die Freiwilligenagentur Halle-Saalkreis erhältlich. Im Internet steht eine pdf-Version zur Verfügung.


Download der Broschüre (pdf): hier


Dass Rechtsextremismus kein reines Männerphänomen mehr ist, hat das Innenministerium das Landes Sachsen-Anhalt richtig erkannt.
Eine Veröffentlichung über Frauen in der rechtsextremen Szene Sachsen-Anhalts finden Sie hier.

IMPRESSUM

Die Schirmherrschaft über das "Bündnis für Toleranz, gegen Rechtsextremismus und jede Gewalt" hat die Stadt Weißenfels übernommen.
Angaben gemäß § 5 TMG

Die Stadt Weißenfels ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie wird vertreten durch Oberbürgermeister Robby Risch.
Verantwortlich gem. § 6 MDStV: Robby Risch
Stadt Weißenfels
Markt 1
06667 Weißenfels
+49 3443 370-0
info@toleranzbuendnis-wsf.de

Haftungs ausschluss:


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